Schwimmbad Wärmepumpe für angenehme Wassertemperaturen | Schwimmbadbau24

Wärmepumpen

Wohlige Wärme für Ihre verlängerte Badesaison Nichts ist schöner, als an einem sonnigen Tag in den eigenen Pool zu springen. Doch oft macht das kühle Wetter in unseren Breitengraden dem ungetrübten Badespaß im Frühling oder späten...



Artikel 1 - 20 von 20

Wohlige Wärme für Ihre verlängerte Badesaison

Nichts ist schöner, als an einem sonnigen Tag in den eigenen Pool zu springen. Doch oft macht das kühle Wetter in unseren Breitengraden dem ungetrübten Badespaß im Frühling oder späten Herbst einen Strich durch die Rechnung. Die Lösung für dieses Problem ist so einfach wie effektiv: Mit einer modernen Schwimmbad Wärmepumpe bringen Sie Ihr Badewasser unabhängig von der Außentemperatur stets auf Ihr persönliches Wohlfühlniveau. So verlängern Sie Ihre Badesaison um mehrere Monate und können Ihre private Wellnessoase vom ersten Frühlingserwachen bis in den späten Herbst hinein in vollen Zügen genießen. Wir bieten Ihnen leistungsstarke und flüsterleise Geräte, die sich nahtlos in Ihre bestehende Pooltechnik integrieren lassen und für konstante, angenehme Temperaturen sorgen.

Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit im Fokus

Eine moderne Schwimmbad Wärmepumpe aus unserem Sortiment ist nicht nur ein Garant für Komfort, sondern auch ein absolutes Highlight in Sachen Energieeffizienz. Diese cleveren Geräte entziehen der Umgebungsluft die natürliche Wärme und geben sie gebündelt an das Poolwasser ab. Dadurch erzeugen sie ein Vielfaches der Energie, die sie an Strom verbrauchen.

  • Deutliche Verlängerung der Nutzungsdauer Ihres Pools
  • Hohe Energieeffizienz für niedrige Betriebskosten
  • Umweltfreundliche Beheizung durch Nutzung der Umgebungsluft Besonders unsere innovativen Inverter-Modelle passen ihre Leistung stufenlos an den tatsächlichen Wärmebedarf des Beckens an. Das reduziert nicht nur den Stromverbrauch drastisch, sondern sorgt auch für einen extrem leisen Betrieb, sodass Ihre Entspannung am Beckenrand durch keinerlei störende Geräusche getrübt wird.

Funktionsweise der Schwimmbad-Wärmepumpe

Die Schwimmbad-Wärmepumpe gilt zurecht als eine der effizientesten Methoden für die Beheizung des Pools. Ihre Funktionsweise lässt sich am besten mit der eines Kühlschranks vergleichen, allerdings arbeitet sie umgekehrt. Die Pumpe saugt also zunächst die Luft an und entzieht mithilfe eines speziellen Kältemittels der Luft die Wärme. Über einen Kompressor wird schließlich das Gas verdichtet, sodass die Temperatur steigt. Der Wärmetauscher gibt die Wärme dann direkt an das Poolwasser und das Kältemittel kühlt wieder ab. Damit erzeugt die Schwimmbad-Wärmepumpe im Grunde keine Wärme, sondern sorgt lediglich dafür, dass diese von der Luft ins Wasser verschoben wird.

Schwimmbad-Wärmepumpe bietet höhere Effizienz als elektrische Heizstäbe

Wie effizient ein Heizsystem für den eigenen Pool ist, können Sie anhand des COPs (Coefficient of Performance) erkennen. Der COP beschreibt das Verhältnis von erzeugter Wärme zu dem dafür eingesetzten Strom. Wird bei einer Schwimmbad-Wärmepumpe also ein COP 5 angegeben, benötigen Sie 1 kWh Strom für 5 kWh Wärme. Der COP ist nicht nur von der eingesetzten Technik abhängig, sondern auch von verschiedenen Umgebungsfaktoren wie

  • Außentemperatur.
  • Poolvorlauftemperatur.
  • Luftfeuchtigkeit.
  • Wärmepumpenqualität.

Im Frühling und Herbst bewegt sich der COP in der Regel zwischen 3 und 5 und im Sommer zwischen 5 und 8. Damit sind die Wärmepumpen für die Beheizung des Poolwassers deutlich effizienter als elektrische Heizstäbe.

Inverter-Technik verspricht bei der Schwimmbad-Wärmepumpe entscheidende Vorteile

Die Schwimmbad-Wärmepumpe arbeitet immer häufiger mit einer modernen Inverter-Technik. Sie sorgt dafür, dass der durchschnittliche COP deutlich höher ist, da sie die Leistung stufenlos anpasst. Meistens arbeitet sie im Teillastbereich. Die Inverter-Technologie fördert eine konstante Wassertemperatur und zeichnet sich während der Nutzung durch einen leisen Betrieb aus. Zudem ist hier meistens auch der Energieverbrauch geringer.

Wie groß muss die Schwimmbad-Wärmepumpe für den eigenen Pool sein?

Ob eine Wärmepumpe das Wasser im Pool wie gewünscht erwärmt, hängt vor allem davon ab, ob sie richtig dimensioniert ist. Je Kubikmeter Wasser sollte eine Heizleistung von 0,2 bis 0,3 kW vorhanden sein. Behalten Sie bei der Auswahl die gewünschte Temperatur, die Nutzung und die Abdeckung im Blick. Nutzen Sie Ihren Pool nur im Sommer, reicht eine geringere Leistung als bei einem ganzjährig genutzten Pool. Wählen Sie die Leistung nicht zu knapp, sondern lieber leicht überdimensioniert für einen zuverlässigen Betrieb.

Finden Sie jetzt das passende Heizsystem bei uns

Machen Sie sich unabhängig vom Wetterbericht und bestimmen Sie die Wassertemperatur Ihres Schwimmbeckens künftig einfach selbst. Wir helfen Ihnen gerne dabei, das optimale Gerät für Ihre Beckengröße und Ihre individuellen Anforderungen zu finden. In unserem Onlineshop erwartet Sie eine große Auswahl an leistungsstarken Modellen führender Markenhersteller. Haben Sie Fragen zur Dimensionierung, zum Stromanschluss oder zur effizientesten Nutzung? Unser fachkundiges Team berät Sie jederzeit umfassend und kompetent. Warten Sie nicht auf den Hochsommer, sondern sorgen Sie schon jetzt für warme Wohlfühlmomente. Entdecken Sie unsere Heizlösungen, bestellen Sie Ihre neue Wärmepumpe noch heute und freuen Sie sich auf wohltemperierten Badespaß!

Inverter Wärmepumpe

Vorteile - Funktionsweise - Kosten

Überblick über die Funktionsweise der Invertertechnik 

Normale Wärmepumpe arbeiten mit 50 hZ Frequenz und sind in Ihrer Arbeitsweise von dieser Frequenz bestimmt. Bei den Inverter Wärmepumpen wir die normale Wechselstromfrequenz verändert. Das hat einen Einfluss auf die Drehzahl. 

Als erstes wird der Wechselstrom mittels Gleichrichter in Gleichstrom umgewandelt. Mit Hilfe eines Umformers wird nun ein neuer Wechselstrom erzeugt, der zwischen 30 Hz und 90 Hz geändert werden kann. Die gewählte Frequenz ist vom aktuellen Leistungsbedarf abhängig. 

Einer der wesentlichen Vorteile der Invertertechnik ist, dass nun ein energiesparender Betrieb möglich ist. 

Ein weiterer Vorteil ist die stark reduzierte Geräuschentwicklung der Wärmepumpen. im Energiesparmodus.

Die entscheidenden Vorteile einer Wärmepumpe mit inverter Technologie

  • Die Wärmepumpe läuft nur wenig unter Volllast, dadurch eine höhere Lebensdauer
  • Die Anlaufkurve der Wärmepumpe ist kürzer
  • Es wird mit kleineren Anlaufströmen gearbeitet
  • Es entsteht eine hohe Laufruhe
  • Die Jahresarbeitszahl verbessert sich

Da sich der Strombedarf reduziert, sinken die Betriebskosten. Insgesamt betrachtet handelt es sich um eine Heizungsvariante, die durch niedrige Anschaffungskosten und hohe Arbeitszahlen überzeugt.

Inverter Wärmepumpen tatsächliche Leistung in der Praxis:

Vergleicht man die Leistung einer gängigen Inverter Wärmepumpe von 15 kW Heizleistung, kann diese Wärmepumpe in der niedrigsten Leistungsstufe bei 15° Außentemperatur noch 2.4 kW Wärme erzeugen. Bei 25° Umgebungstemperatur noch 3,7 kW.

Der Stromverbrauch liegt dabei bei etwa 290 Watt bei 15°C und bei etwa 230 W bei 25°C Außentemperatur.

Wenn die Wärmepumpe also im Sparmodus gefahren wird, ergeben sich rechnerisch tatsächlich einen COP Wert von ca. COP Wert 8 bei 15°C und COP Wert 16 bei 25° C.

Wie gesagt zählt das nur im Sparmodus und bei hohen Temperaturen. Bei der zumeist benötigten Voll-Last hat diese aber auch einen COP Wert von nur 6,5 wie alle anderen Wärmepumpen auch.

Unter der Berücksichtigung des täglichen Einsatzes, siehe die Bedarfstabelle, können wir aber davon ausgehen, dass wir mit dem Sparmodus in Mitteleuropa nicht viel anfangen. Es macht erst dann wirklich richtig Sinn, wenn die Wärmepumpe in Südeuropa im Ganzjahresbetrieb eingesetzt wird.

In den wärmeren Sommermonaten in Deutschland ist der Einsatz im Teilastbetrieb zw. 25% und 50% oft ausreichend da der Heizungsbedarf deutlich geringer ist. In Summe eine überschlagene saisonale Stromeinsparung von etwa 10 - 20 % gegenüber einer herkömmlichen Wärmepumpe realisierbar zu erhalten.

Der Einsatz einer Inverter Wärmepumpe ist dann Sinnvoll, wenn man die Heizleistung großzügig auslegt und bewusst überdimensioniert, dann kann die Inverter Wärmepumpe mit einem bedeutenden Teil- und Niedriglastbetrieb einsetzen.

Jetzt bleibt noch die Rechnung offen, ob sich die höheren Anschaffungskosten mit der erzielbaren Energieeinsparung aufrechnen lassen.

Ein 40m³ Outdoor-Becken mit Abdeckung bei einer Pooltemperatur von ca. 26°C und guter Pool Isolierung betrieben mit einer herkömmlichen 19,7 kW Wärmepumpe und einer Betriebszeit von Anfang April bis Mitte Oktober (rund 200 Tage, im Schnitt 1,5° C täglicher Temperaturverlust) benötigt ein Saisonverbrauch von etwa 2500kW/h elektrischer Energie. 

Berechnung zum Nachvollziehen:

200 Tage x 1,5°C = 300 °C x 40 m³= 12000°C x 1,16 Wärmebedarf/°C= 13920 kw/h Energiebedarf : 6 COP Wert =2320 kWh Strombedarf

Bei 25 Ct. Stromkosten pro kW/h ergibt dies Kosten von 580 €/Jahr bei 26°C Dauertemperatur, oder monatlich ca. 89 € Heizkosten.

Die Stromersparnis bei einer Inverter Wärmepumpe beträgt bei unserem Beispiel also etwa 80 - 90 €/ Jahr. Dies ist bei der Anschaffung zu berücksichtigen.

Jetzt noch der Tipp vom Schwaben:

Es hindert Sie niemand Ihre Wärmepumpe bei Schlechtwetterperioden und Urlaubszeiten etc. einfach aus zu schalten, das mache ich nämlich. Ich komme weit unter der Hälfte dieser berechneten Kosten und meine Frau geht mir sowieso nicht unter 28°C in das Becken. Dies sei nur am Rande bemerkt.

Bitte beachten, die tatsächlichen Werte werden je nach Jahr variieren, Wir werden sehr warme Sommer haben und kühle verregnete Sommer. Petrus wird also immer die letztendliche Situation bestimmen. Das ist auch gut so und uns bleibt es Ihnen viel Spaß in einem wohl temperierten Pool zu wünschen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Wärmepumpe brauche ich für einen 50.000-Liter-Pool?
Bei 50.000 Liter Poolvolumen (= 50 m3) sind mindestens 12—15 kW Heizleistung empfohlen, um das Wasser auch im Frühjahr und Herbst zuverlässig aufzuheizen. Mit einer Thermoplane oder Solarplane lässt sich der Wärmeverlust durch Verdunstung um bis zu 70 % reduzieren, sodass eine 2—3 kW kleinere Wärmepumpe ausreichend sein kann. Inverter-Wärmepumpen modulieren die Leistung stufenlos zwischen 30 und 100 % — das senkt den Stromverbrauch und schont den Kompressor.
Wie viel Strom verbraucht eine Pool-Wärmepumpe pro Saison?
Der Verbrauch hängt vom COP-Wert (Coefficient of Performance) und der Außentemperatur ab. Eine 10-kW-Wärmepumpe mit COP 5 verbraucht elektrisch nur 2 kW, um 10 kW Wärme zu erzeugen. Für einen 30-m3-Pool mit Abdeckung über eine Saison von Mai bis September sind bei einer gut dimensionierten Inverter-Pumpe ca. 500—800 kWh elektrisch realistisch. Wer den Pool nachts abdeckt und die Temperaturdifferenz gering hält, kann 40—60 % der Betriebskosten einsparen.
Was ist der Unterschied zwischen Inverter- und On-Off-Wärmepumpe?
On-Off-Wärmepumpen laufen immer auf voller Leistung und schalten ab, sobald die Zieltemperatur erreicht ist. Inverter-Wärmepumpen regeln die Kompressordrehzahl stufenlos — sie arbeiten leiser, länger im Teillastbetrieb und effizienter. Full-Inverter-Modelle passen auch die Umwälzpumpe an und sparen so bis zu 70 % Strom gegenüber On-Off-Geräten. Für Pools mit täglicher Nutzung amortisiert sich der Mehrpreis in der Regel innerhalb von 2—3 Saisons.
Wann lohnt sich eine Pool-Wärmepumpe wirtschaftlich?
Wärmepumpen sind gegenüber Elektroheizstäben (COP 1) und Gasheizungen ab einem COP von 4 wirtschaftlich. Ab einer Außentemperatur von 10 Grad Celsius erreichen Qualitätswärmepumpen einen COP von 4—6. Bei einer jährlichen Ersparnis von ca. 1.000 kWh gegenüber einem Elektroheizstab (Richtwert: 0,30 EUR/kWh) sind das ca. 300 EUR pro Saison — eine Wärmepumpe im mittleren Preissegment amortisiert sich damit in 6—7 Jahren. Zusätzlich ermöglicht eine 12-kW-Wärmepumpe eine Saisonverlängerung von Mai—September auf März—Oktober.
Welche ist die leiseste Pool-Wärmepumpe?
Full-Inverter-Wärmepumpen sind im Teillastbetrieb mit geringer Drehzahl am leisesten und unterschreiten im Normalbetrieb häufig 45 dB(A) — vergleichbar mit dem Umgebungsgeräusch einer ruhigen Wohngegend. On-Off-Modelle sind beim Anlaufen deutlich lauter (55—65 dB(A)). Der Aufstellort beeinflusst die Schallwahrnehmung erheblich: Mindestabstand von 50 cm zur Hauswand einhalten, weichen Untergrund statt Beton wählen und Gummipuffer einsetzen, um Körperschall zu dämpfen.
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns
Robin und Marvin Burfeind – Geschäftsführung Schwimmbadbau24

Robin & Marvin Burfeind


+49 (0) 7122 82 69 69 0
info@schwimmbadbau24.de
Service
Mo–Fr 08:00–12:00 Uhr
Technik & Verkauf
Mo–Fr 09:00–16:30 Uhr
Rückruf einrichten

Kontaktformular Downloadbereich Bildergalerie:
Unsere Referenzen