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  Filterbehälter Schwimmbad   In...

Sand Filterbehälter

Filterbehälter Schwimmbad

In der Regel sind es 3 verschiedene Filtersysteme die im Schwimmbad zum Einsatz kommen. Sie Unterscheiden sich im wesentlichen vom Filtermedium.

  1. Sandfilter (Auch Quarzsandfilter oder Mehrschichtfilter)
  2. Kieselgurfilter 
  3. Kartuschenfilteranlagen

Empfehlung für private und öffentliche Frei- und Hallenbäder ist eindeutig der Sandfilter (Auch Quarzsandfilter oder Mehrschichtfilter). Er ist pflegeleicht und hat vor allem eine tolle Filterleistung. Dieser braucht aber ein wenig Platz.

Vorteile:

  • Einfache Handhabung
  • Sehr gute Filtrationsleistung ( 20-50 µm )
  • hohe Lebensdauer
  • preiswertes Filtermedium
  • einfache Reinigung ( Rückspülen )
  • automatische Rückspülung ist nachrüstbar

Kartuschenfilter sind zu empfehlen bei Becken mit geringer Grobschmutzbelastung ( Laub, Blätter etc. ) Auch bei sehr kleinen Becken.

Vor- und Nachteile:

  • Gute Filtrationsschärfe ( 20 µm )
  • Geringer Platzbedarf 
  • Nachteil teure Filterkartuschen und unangenehmes Reinigen
  • Flockungsmittel kann nicht eingesetzt werden (Verstopfung)

Der Kieselgurfilter hat eine extrem hohe Filtrationsschärfe ( 10 µm ) und dadurch die stärkste Filterleistung. Kann daher nur sinnvoll bei Hallenbädern eingesetzt werden.

Vor- und Nachteile:

  • extrem hohe Filtrationsschärfe ( 10 µm )
  • Aufwendige Wartung durch Anspülen
  • Flockungsmittel nur im geringen Maß notwendig

Wichtige Betrachtung beim Filterkauf ist die:

Filtergeschwindigkeit

Die rechnerische Filterfließgeschwindigkeit steht in direkter Verbindung zur Filterleistung. Daher sollte man auch auf die Angaben zur Filterleistung die dazugehörige Filtergeschwindigkeit betrachten.

Im Privatbereich sollte die Wassermenge nicht über 50 m/h Volumen betragen. Im gewerblich genutzten Schwimmbad ist die Filtergeschwindigkeit für Schwimmbadwasser auf maximal 30 m/h und bei salzhaltigem Wasser oder Sole auf 20 m/h Volumenstrom begrenzt.

Die Filterleistung verringert sich mit zunehmender Filtergeschwindigkeit, da auch eine Druckerhöhung proportional zur Wasserflussmenge entsteht.

Eine langsamere Filtergeschwindigkeit von 30 m/h verbessert die Filtration deutlich.

Für eine effektive Reinigung des Filters durch Rückspülen werden aber Spülgeschwindigkeiten von 50-60 m/h notwendig. Da die Filterpumpe in privaten Schwimmbecken für Filtration und Rückspülung ausgelegt wird, wählt man als Kompromiss eine Filtergeschwindigkeit von ca. 50 m/h.

Um aber Strom zu sparen und das Filterergebnis zu verbessern werden heutzutage Frequenzgesteuerte Pumpen empfohlen. Jetzt hat man ein super Rückspülergebnis und ein tolles Filtrationsergebnis.

Die Schwimmbadnorm DIN 19643 für öffentlich genutzte Schwimmbecken gibt die Filterumwälzleistung Nutzungs- und Belastungsabhängig vor. Diese ist zwingend ein zu halten um genehmigt zu werden.

Für Privat genutzte Becken empfehlen wir folgende Filterleistung:

Der Beckeninhalt sollte innerhalb von 8-10 Stunden mindestens zweimal umgewälzt werden. Die FilterTechnik empfehlen wir immer tagsüber zu betreiben. Tagsüber hat man den besten Wirkungsgrad der Wärmepumpen und auch eingesetzte Solaranlagen können so die Solarenergie in den Wasserkreislauf einbringen.

Ein weiterer Vorteil ist in diesem Zusammenhang, dass man durch die Tagesgeräusche die Filterpumpe kaum wahrnimmt, während der Nacht dann doch eher.

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