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Meranus pH-Minus 7,5 kg pH Minus

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Beschreibung

Nach EG-Richtlinien GefStoffV. Produkt sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen.

pH-Minus 7,5 kg

 

DESINFEKTION, pH-WERT-REGULIERUNG, REINIGUNG

ALLES AUS EINER HAND

 

Die Wasserpflege und Beckenreinigung des Schwimmbades sind unerlässlich, da durch die Badenden und aus der Umgebung fast ständig Fremdstoffe in das Beckenwasser gelangen.

Ein Teil dieser Belastungsstoffe wie Schweiß, Sonnenöle, Kosmetikreste, Harnstoffe, Staub und Insekten sind durch Filteranlagen nur schwer zu beseitigen; somit könnte das Schwimmbadwasser langsam zu einem Nährboden für die Entwicklung von Mikroben wie Pilze, Algen und Bakterien werden. Die MERANUS-Wasserpflegeprodukte zeichnen sich durch hohe Qualitätseigenschaften aus. Die Desinfektionsmittel sind weitgehend pH-Wert-neutral, lösen sich vollständig auf und verstopfen weder Skimmer noch Filteranlagen.

Hinweis für Pflegemittel

Diese Produkte sind zur Aufbereitung und Pflege von Whirlpool- und Schwimmbadwasser. Produkte sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
Produkte enthalten Biozide.

 

Die chemische Wasseraufbereitung besteht im Wesentlichen aus:

 

?         ph-Regulierung

?         Wasserdesinfektion

?         Algenverhütung

?         Flockung

?         PH-Regulierung

 

Der pH-Wert ist einer der wichtigsten Faktoren der Schwimmbadpflege. Ist er zu hoch

(alkalisch), reagiert das Wasser aggressiv gegen Ihre Haut und die weiteren

Pflegemaßnahmen wirken nur zum Teil. Ist er zu niedrig (sauer), können im Wasser

befindliche Einbauteile korrodieren.

 

Der ideale pH-Wert für Schwimmbadwasser liegt bei 7,0 bis 7,4. Der pH-Wert des Füllwassers weicht meistens vom Idealwert ab. Auch verändert er sich während des Schwimmbadbetriebes durch verschiedene Faktoren - er muß also ?eingestellt? werden. Verwenden Sie pH-minus, um den ph-Wert zu senken und pH-plus, um ihn zu heben.

 

Wasserdesinfektion

 

bedeutet die Vernichtung von Keimen (z.B. Pilze und Bakterien), die ein Gesundheitsrisiko für die Badenden darstellen können.

Im privaten Bereich haben sich hauptsächlich zwei Arten der Desinfektion von Schwimmbadwasser durchgesetzt:

 

1. Desinfektion mit Chlor

Diese am weitesten verbreitete und sehr wirksame Desinfektionsmethode eignet sich für jede Art und Größe von Becken. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, mit Chlor zu desinfizieren. Im Gespräch mit dem Fachmann wird die individuell beste Methode schnell geklärt.

Wichtig ist, daß der pH-Wert ideal eingestellt ist, denn von ihm hängt die Desinfektionswirkung des Chlors maßgeblich ab. Bei allen Chlorungsmethoden ist darauf zu achten, daß immer ausreichend freies Chlor im Wasser vorhanden ist. Um dies zu gewährleisten, muß ein Chlorgehalt von 0,3 bis 1 mg/L eingestellt sein.

 

2. Desinfektion mit Aktivsauerstoff

Die Aktivsauerstoffmethode ist eine etwas mildere Alternative zur Chlor-Desinfektion. Sie ist hautverträglicher und das Wasser wirkt weicher. Es tritt kein Chlorgeruch auf, und der pH? Wert ist meistens stabiler, wodurch häufiges Nachregulieren entfällt. Die Wirksamkeit dieser Methode hängt stark von Beckendurchströmung und Frequentierung ab. Auch die Bauweise kann entscheidend sein. Fragen Sie uns auch hierzu.

 

3. Algenverhütung

Warmes, Licht durchflutetes und stehendes Wasser bietet die besten Wachstumsvoraussetzungen für Algen. Da Algen aber ein Nährboden für Bakterien darstellen, ist es unerlässlich, Wasser und

Beckenwände algenfrei zu halten. Ausreichende Desinfektion ist die Grundvoraussetzung für algenfreies Wasser, doch Algen können unter bestimmten Umständen chlorresistent werden, was auch vorbeugend den Einsatz von speziellen Algiziden erfordert. Bei der sanfteren Desinfektion mit Sauerstoff ist

Vorbeugung ebenso anzuraten. Diese Zusätze verhindern in Verbindung mit idealen pH? und Desinfektionswerten zuverlässig das Algenwachstum.

 

4. Flockung

Trübstoffe werden durch das Filtern des Beckenwassers zurückgehalten, was aber nur bis zu einer bestimmten Teilchengröße möglich ist. Es verbleiben also feinste Trübstoffe im Beckenwasser, die es zu beseitigen gilt. Bei Sandfiltern bedient man sich des Verfahrens der Flockung, das diese kleinen Teilchen

filtrierbar macht. Meistens wird ein Flockungskissen in den Skimmer gelegt, was langsam seinen Inhalt an das Schwimmbadwasser abgibt und somit kleinste Teilchen im Filter zurückhält.

 

Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne die MERANUS-Wasserfibel als PDF.

 

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